Familienunterstützender Dienst (FuD)

Unser familienunterstützender Dienst kennt die täglichen Herausforderungen der Eltern und Angehörigen von Menschen mit Behinderung. Die Belastungen sind häufig hoch, Freiräume schrumpfen auf ein Minimum.

 

Umso wichtiger ist es durch die Gestaltung freier Zeit – ob alleine, mit Partner oder Geschwisterkindern – Kraft tanken zu können.

Hier bieten wir unsere Unterstützung an, indem wir Sie durch unsere individuellen Betreuungsleistungen entlasten.
Sie können uns stunden- oder tageweise, aber auch für komplette Wochenenden, buchen.

Welche Unterstützung Sie durch uns erhalten, vereinbaren unsere Koordinatorinnen gerne in enger Absprache mit Ihnen.

Familienunterstützender Dienst FUD

Welche Unterstützung von uns erbracht wird, richtet sich nach Ihren individuellen Vorstellungen, Möglichkeiten und den speziellen Freizeitinteressen und wird in enger Absprache mit Ihnen vereinbart. Für Ihr Kind, Ihren Jugendlichen oder auch den von Ihnen betreuten Erwachsenen bietet sich gleichzeitig die Möglichkeit, die Freizeit ohne Unterstützung der Eltern gestalten zu können. Gerne kommen wir zu Ihnen nach Hause und informieren Sie über unseren Familienunterstützenden Dienst und beraten Sie bezüglich der Finanzierungsmöglichkeiten oder helfen bei der Antragsstellung.

Kategorie
  • Pflege von Angehörigen
Angebotstyp
Unterstützungsangebote
Stadt
Burscheid
Öffnungszeiten

Termine nach telefonischer Vereinbarung

Anbieter
Lebenshilfe Service gGmbH
Altenhöhe 11
42929 Wermelskirchen
Telefon: 02196 - 9503 - 0
Telefax: 02196 - 84809
Zielgruppe
Menschen mit einer Behinderung
Kosten

Kostenübernahme

Die Kosten für die Dienstleistungen des Familienunterstützenden Dienstes sowie eine große Anzahl der Freizeitangebote können über Ihre Pflegekasse abgerechnet werden. Es besteht auch die Möglichkeit, dass die Kommune bzw. der Landschaftsverband im Rahmen der Eingliederungshilfe die Kosten übernimmt. Sind Sie als Hauptpflegeperson verhindert, können Sie bei der Pflegekasse einen Antrag zur Kostenübernahme im Rahmen der Verhinderungspflege stellen.

Den Antrag müssen Sie jeweils zum Jahresbeginn neu stellen. Voraussetzung ist, dass die Pflegeperson eingestuft ist in die Pflegestufe 0, I, II oder III. Nach dem Pflegeleistungsergänzungsgesetz steht Ihnen ggf. ein zusätzlicher Betrag (zusätzliche Betreuungsleistungen) pro Monat zu. Der Grundbetrag liegt bei 100 €, der erhöhte Betrag liegt bei 200 €. Der Anspruch gilt für alle Pflegestufen, also auch für Pflegestufe 0. Den Antrag bei der Pflegekasse stellen Sie nur einmal, die Zusage gilt dann unbefristet. Die Pflegekasse erstattet bei den zusätzlichen Betreuungskosten auch anfallende Sachkosten, z. B. für Verpflegung. Sprechen Sie mit Ihrer Pflegekasse, die Quittungen werden nach Abschluss einer Maßnahme dort eingereicht.

Die Eingliederungshilfe nach §§ 53 ff SGB XII können Sie beim Sozialamt stellen, sie ist einkommens- und vermögensabhängig. Voraussetzung ist, dass ein Bedarf im Hilfeplanverfahren festgestellt wird.

Wir übernehmen gerne die Abrechnung mit den Kostenträgern für Sie. Dazu benötigen wir eine Abtretungserklärung von Ihnen. Die Abrechnung über die Betreuungskosten erfolgt monatlich. Bei einzelnen Angeboten erhalten Sie die Rechnung nach Abschluss der Maßnahme.

Ansprechpartner

Christine Wisniewski
Mobil: 0162 - 9597360
christiane.wisniewski(at)lhs.eu

Ihr Ansprechpartner für Fragen zum Beratungswegweiser

Jobcenter Rhein-Berg
Andreas Banhardt
Netzwerkmanager
Bensberger Str. 85
51465 Bergisch Gladbach

Email       Jobcenter-Rhein-Berg.Netzwerk-ABC(at)jobcenter-ge.de
Internet    http://www.jobcenter-rhein-berg.de
Internet    http://www.gut-beraten-im-rbk.de

 

 

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